Auf der Höhe 4, 42553 Velbert
02053 42810 82
info@markus-knorr.de

Beamte

Freie Heilfüsorge – Beihilfe – Anwärter

Freie Heilfürsorge

Als Empfänger/in Freier Heilfürsorge im aktiven Dienst haben Sie spezielle Bedürfnisse in den Bereichen Pflegepflichtversicherung, Anwartschaft und Heilfürsorge-, sowie Beihilfeergänzung.

Beihilfe

Als Beihilfeberechtigte/r benötigen Sie eine fundierte Beratung im Bereich der privaten Krankenversicherung, als Restkostenabsicherung, mit entsprechenden Beihilfeergänzungen.

Anwärter

Als Beamtenanwärter/innen, der/die zukünftig Freie Heilfürsorge oder Beihilfe erhalten, sollten Sie sich schon jetzt über Anwartschaften und Zusatztarife informieren.

Beamte, Anwärter und sonstige Beihilfeberechtigte benötigen zudem eine spezialisierte und kompetente Beratung in den Bereichen Haftpflicht (und Diensthaftpflicht), Berufsunfähigkeit (und Dienstunfähigkeit) und Altersvorsorge.

Eine Anwartschaft für eine private Krankenversicherung gibt es in verschiedenen Varianten. Zunächst wird zwischen "kleiner" und "großer" Anwartschaft unterschieden. Zudem können Anwartschaften für vollständige Krankenversicherungen abgeschlossen werden oder für Restkostenabsicherungen. Die Anwartschaft selbst bietet zunächst keine Leistungen, sondern muss "aktiviert" werden. Erst dann wird die Krankenversicherung aktiv und Leistungen können bezogen werden. Jedoch sichert die Anwartschaft die Aufnahme beim entsprechenden Versicherer, ohne erneute Gesundheitsprüfung. Meistens müssen die Tarife bereits im Voraus gewählt werden, es gibt jedoch auch Anwartschaften als Optionen, bei denen am Ende frei gewählt werden kann, in manchen Fällen wird auch die Katze im Sack verkauft, wo der Versicherungsnehmer bei Aktivierung den dann gültigen Tarif wählen muss, ohne eine Auswahl zu haben und ohne vorher definierte Bedingungen.

Die Leistungen der Freien Heilfürsorge sind vergleichbar mit denen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Es bestehen also u.a. gewisse Einschränkungen in den Bereichen ambulante Behandlungen und Heil-/Hilfsmittel, stationäre Wahlleistungen, Zahnersatz und Zahnbehandlung. Diese Bereiche können über verschiedene Zusatzversicherungen oder Erweiterung der Anwartschaften abgesichert werden, zum Teil auch durch spezielle Heilfürsorgeergänzungs-Tarife.

Die Restkostenabsicherung ist der Fachbegriff für die Tarife der Privaten Krankenversicherung, für Beihilfeberechtigte, die den jeweils selsbt abzusichernden Teil abdecken. Hat der Versicherungsnehmer bspw. einen Beihilfeanspruch von 50%, müssen die übrigen 50% (Restkosten) durch eine private Krankenversicherung abgesichert werden, die sogenannte Restkostenabsicherung. Die Beratung für Beihilfeberechtigte ist also vergleichbar mit einer klassischen Beratung zur privaten Krankenversicherung, mit Beachtung der entsprechenden Beihilfesätze und Sondertarife.